DroidCon 2019: Ist „Atomic Design“ der Weg in die Zukunft…?

Oktober 30, 2019
Malte Geuthner

entwicklung veranstaltungen

Bei UrbanThings sind wir stets bemüht unsere Kenntnisse zu verbessern. Wir glauben, dass es nie zu spät ist, neue Fähigkeiten zu erlernen (und alte zu verlernen!), und wir setzen Ressourcen ein, um es unserem Team zu ermöglichen, dies zu erreichen.

Letzte Woche waren Matt und James von unserem Android-Team auf der DroidCon in London, um zwei Tage zu „Networken“ und um Vorträge zu technischen Innovationen zu hören. Sie haben einige ihrer Gedanken darüber geteilt, was neu und aufregend in der Branche ist.

Die DroidCon ist immer eine ausgezeichnete Gelegenheit für uns, Gleichgesinnte zu treffen und über die neuesten Entwicklungen in Sachen Android auf dem Laufenden zu bleiben. Die Konferenz befasste sich mit einer Vielzahl von Themen und wir informierten uns zu den Themen Dependency Injection, Threading, Reduzierung von UI-Jank und Animationen. Nachdem wir einen Vortrag über Designsysteme von Artem Rudoi von Badoo besucht hatten, beschlossen wir, uns für den Rest der Konferenz auf dieses Thema zu konzentrieren.

Design-Systeme sind für uns bei UrbanThings unglaublich relevant. Ticketless™ bietet Betreibern intelligentes Ticketing, indem wir eine While-labelled App anbieten und die Fahrgast-App, sowie das Cloud-basierte Backoffice-System können individualisiert werden. Dies bedeutet, dass die richtige Balance zwischen Design und Entwicklung der Schlüssel ist. Wir möchten unseren Kunden Flexibilität bieten, aber wir möchten auch in der Lage sein, unsere UI-Ebene wiederzuverwenden.

Atomic design

Wir haben uns eine Reihe von Vorträgen über das Konzept des „Atomic Design“ angesehen. Das Hauptprinzip besteht darin, die Benutzeroberfläche in Komponenten zu unterteilen, die als Atome bezeichnet werden. Diese Atome bilden zusammen „Designmoleküle“ – kleine Teile der Benutzeroberfläche, die wiederverwendbar sind. Die Moleküle können sich dann zu „Organismen“ verbinden – größeren Teilen der Benutzeroberfläche, die für Teile Ihres Produkts spezifisch sind. Atomic Design ist eine großartige Methode, insbesondere für das, was wir bei UrbanThings tun. Der Designer kann vorhandene Atome, Moleküle und Organismen weiterverwenden, und der Entwickler erstellt bei Bedarf neue. Für UrbanThings bedeutet dies, dass die Fahrgäste ein einheitliches Erlebnis erhalten und die Betreiber eine App, die ihre einzigartige Marke widerspiegelt.

Weitere wichtige Erkenntnisse von der Konferenz:

Google widmet den Tools, die Entwickler für die Erstellung von Android-Apps verwenden, mehr Aufmerksamkeit. Spannende Dinge stehen bevor!
Das Implementieren des „Dark Theme“ in Apps ist nicht einfach durch das Invertieren der Farbe gelöst. Es muss berücksichtigt werden, wie sich die Wahrnehmung verändert, wenn helle Komponenten auf einem dunklen Hintergrund platziert werden.

Entwickler können von Techniken profitieren, die von Sportlern eingesetzt werden, um ihre Konzentration und das Speichern von Informationen zu verbessern

James und Matt möchten nun ihre Erkenntnisse in neue Innovationen unseres Ticketless-Produkts einfließen lassen.

UrbanThings ist immer auf der Suche nach neuen Talenten. Wir suchen derzeit einen Full-Stack-Developer. Wenn Sie also an unserer Smart-Ticketing-Reise teilnehmen möchten, setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung.